Derbysieg in Hertingshausen

TSV Hertingshausen – GSV Eintracht Baunatal 0:3 (0:1)

Im Freitagabendspiel bei Flutlicht setzten sich die Großenritter mit 0:3 bei ihren Nachbarn aus Hertingshausen durch. In dem hart geführten, aber stets fairen Derby, trafen viele alte Bekannte aufeinander.

Die Hertingshäuser starteten aus einer tiefstehenden Grundordnung und versuchte mit schnellen Aufbauspiel für Torgefahr zu sorgen. Der Ansatz des GSV, das Spiel über Ballbesitz zu kontrollieren, zeigte früh Wirkung. Mit den ersten Tiefenläufen von Norwig und Schmidt sorgten die Großenritter immer wieder für Torgefahr im Angriffsdrittel.

In der 18. Spielminute war es Bürger, der diese Bemühungen der Eintracht belohnte. Nach einem Eckball von Kutzner, ließ die TSV-Hintermannschaft Bürger alleine im Strafraum stehen. Die herannahende Flanke vollendete er gekonnt per Volley, zum 0:1 Führungstreffer (18.).

Das verdiente 0:1 führte in den Reihen des TSV für Unordnung. In der Folge erarbeiteten sich die Großenritter mehrere Einschussgelegenheiten und hatten ihre beste Phase im Spiel. Diese 15 Minuten überstanden die Gastgeber jedoch schadlos, weswegen es mit 0:1 in die Pause ging.

Nach dem Seitenwechsel trauten sich die Hertingshäußer mehr zu und agierten forscher. Im Spiel der Eintracht merkte man hingegen einen Bruch. Am auffälligsten waren beim TSV die beiden Kraus-Brüder, alte bekannte auf der Langenbergkampfbahn, deren zutun für Torgefahr sorgte. In der Phase als die Gastgeber ihr besten Abschluss hatten, den De Coster sicher parieren konnte, wäre der Ausgleichstreffer möglich gewesen.

Diese Aktion ließ die Großenritter aufwachen. Einen Schuss von Schmidt aus spitzem Winkel lenkte Nachbar gerade so über die Latte. Kurze Zeit später war Goalgetter Al Omari zu stelle. Eine Freistoßflanke aus dem Halbfeld landete bei Bürger, der den Ball auf Al Omari ablegte. Dessen Abschluss landete zum 0:2 im Netz (69.).

Die endgültige Endscheidung viel keine fünf Minuten später, als Schmidt bis auf die Grundlinie vordrang und Al Omari freispielte. Dieser traf zu seinem zweiten Tor an diesem Abend und machte den Deckel drauf (73.).

Der Jubel über den Derbysieg wurde am Ende nur durch eine Verletzung von Bestmann überschattet. Der sich in einem scheinbar harmlosen Zweikampf an der Schulter verletzte und dessen zutun die Eintracht bei den kommenden Aufgaben schmerzlich vermissen wird.

Spieldaten

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